E-Scooter: Auch wenn er aussieht wie ein Spielzeug, gelten auf dem Roller ebenfalls Promillegrenzen. (Quelle: Andreas Arnold/dpa) Auf dem E-Scooter in Schlangenlinien fahren – das kostete einen jungen Rollerfahrer jetzt den Führerschein. Denn wer getrunken hat, darf auch nicht mehr auf dem Roller fahren. Aber welche Grenzen gelten? E-Scooter sind kein Kinderspielzeug, sondern ein Verkehrsmittel. Deshalb gilt auch auf dem elektrischen Tretroller eine Promillegrenze. Gerade erst verlor in Köln ein 21-Jähriger seinen Führerschein, weil er auf dem Roller in Schlangenlinien fuhr. Eine Messung ergab bei ihm 1,1 Promille. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt. Auf dem E-Scooter gelten die gleichen Promillegrenzen wie hinterm Steuer. Wer also mit einem Promillewert zwischen 0,5 und 1,09 einen Elektroroller fährt, begeht damit eine Ordnungswidrigkeit. Wer erwischt wird, zahlt ein happiges Bußgeld (in der Regel 500 Euro). Hinzu kommen zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. Schon mit weniger Alkohol im Blut müssen Scooter-Fahrer mit Konsequenzen rechnen. Denn bereits ab 0,3 Promille machen Sie sich strafbar, wenn sie alkoholbedingt auffällig werden. Und mit mehr als ...